Kosten des Hobbys

Wie sehr doch die Digitalisierung die Welt der Fotografie verändert hat. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich im Urlaub zwei bis drei Filme mit hatte, zu je 24 – 36 Bildern. Es mußte wohl überlegt werden, welches Motiv man einfangen wollte, und – es musste gut überlegt werden, mit welchen Kamera-Einstellungen.

Denn nicht nur die Filme, sondern auch die Fotoentwicklungen waren teuer, Dias nicht viel billiger…

Welch ein Fortschritt schienen die digitalen Kameras, einfach draufhalten, was nicht passte, konnte ja nachträglich gelöscht werden… kost ja nix…
…mal abgesehen von den technischen Verschleißteilen der Kamera…

Aber die Technik schreitet schnell voran und neue Kameras – mit besseren Autofokus, höheren Dynamikumfang und vielem anderen mehr…. – sind sehr, sehr verführerisch 😉

Kost ja nix?
Wie immer ist alles relativ 😉 Denn je länger ich mich mit der Fotografie beschäftigte, je tiefer ich in dieses Hobby eintauchte, desto teurer wurde auch die Ausrüstung 😉 Bald einmal war die kleine digitale Kamera ausgereizt, und Wünsche für mehr Qualität und größere Fotos kamen auf…

So kommt mit der Zeit doch einiges an Equipment zusammen:

  • Kameras
  • Objektive: Weitwinkelobjektiv, Teleobjektive,…
  • Objektivfilter
  • Stativ
  • Kameratasche
  • Putzzeug
  • Kameraversicherung

und es fallen auch anderweitige Kosten an, die man nicht so bedenkt…

  • PC
  • Speicherkarten
  • Bildschirm
  • Strom
  • Bildbearbeitungsprogramme
  • Homepageprogramme
  • Serverkosten
  • Domainkosten
  • Upload- und Internetkosten